Jeden Tag können wir jetzt schon mehr und mehr von dem verstehen, was uns der kleine Prinz sagen möchte.
Kurz vor Weihnachten hat er begonnen, sich selbst „Mika“ zu nennen, nach und nach sind immer mehr wichtige Worte dazugekommen: (Sch)oko! (L)illlla! F(l)aschi!

Mittlerweile spricht er Drei-Wort-Sätze. Ganz anders als die große Prinzessin ist es ihm dabei aber egal, ob er ein Wort richtig aussprechen kann, oder nicht. Wenn er etwas zu sagen hat, tut er es einfach.
Und verzweifelt auch schon mal, wenn die Mama nicht den blassesten Schimmer hat, warum er in Zornestränen ausbricht, wenn ich ihm auf „Eia“ ein Ei bringe, aber nicht die Kerze anzünde („fire“ nicht „Eier“ …!)
Oder möchte seine „bestellte“ Pizza nicht essen – klar, er wollte auch einen Pinsel haben („Pisal“).

Trotzdem ist es jetzt viel einfacher, wo er mir erzählt kann, was ihn gerade stresst, wo’s ihm wie weh tut („da anhaut!“ „weh tut“) oder was er gerade möchte.

Seine Lieblingssätze derzeit sind: „Mia, (wo) bist du?“ und „Daaaa is sie!!“ und natürlich „daaaa – Feuawea-Auto! (oder Feuawea-Mannnnnn!)“ und nicht zu vergessen, das allerwichtigste: „ich auch!“ 😀