Ein Freund hat Mia schon letztes Weihnachten „Lego Friends“ geschenkt. Bisher war das Interesse eher gering, aber letzte Woche hat sie’s dann wieder gefunden und direkt mit dem besten Ehemann und Papa von allen zu bauen begonnen.
Nach ein paar Seiten der Bauanleitung hat sie dann das Prinzip begriffen und wollte schon alleine weiterbauen. Ganz hat das nicht geklappt, weil sie einfach noch nicht genau genug arbeitet, aber mit ein bisschen Hilfe hat das dann ganz gut funktioniert. Und nach drei Tagen, an denen sie jeweils abends gebastelt hat, war ihr Dschungel-Tierspital fertig:


Sie war wahnsinnig stolz auf sich, denn das war gar nicht einfach. So viele Details, so viele klein-kleine Teile.

Aber: seit es fertig ist, steht es nur noch herum. Wirklich spielen kann man damit nämlich nicht! Erstens sind die Möglichkeiten durch die vielen Details sehr eingeschränkt. Mehr als Ärztin/ Forscherin kann die Lego-Figur nämlich nicht sein.
Mit ihren Stofftieren, Bausteinen, Eisenbahnschienen oder sogar mit Konstantin’s Babyspielzeug kann sie ihre Phantasie freien Lauf lassen und kann oft stundenlang damit spielen.
Ähnliche Gedanken hat sich schon Susanne von Geborgen Wachsen gemacht und ich finde, sie hat absolut recht!