Seit er gelernt hat, zu greifen, ist nichts vor ihm sicher, was sich in seiner Reichweite befindet. Und ausnahmslos alles, was er erwischt, landet augenblicklich in seinem Mund.

Wenn er aber keine Lust hat, selber einzugreifen, starrt er – jämmerlicher Blick und leises Quengeln inbegriffen – entweder so lange auf einen Gegenstand, bis er ihn in die Hand gedrückt bekommt, oder er nimmt unsere Hand und lenkt sie dorthin, wo das Objekt seiner Begierde eben ist.
Besonders witzig ist das, wenn’s ums Essen geht: seine kleine Hand hält meinen Arm fest im Griff und dirigiert den Löffel, die Brotrinde oder das Gemüsestückerl in seinen Mund.

Der kleine Prinz zeigt uns also jetzt schon, wo’s lang geht 🙂