Diesmal hat der Nestbautrieb wohl den bestern Ehemann und Papa von allen erwischt. Und so hat er „sein“ Zimmer – das Arbeits-, Abstell und Gerümpelzimmer – komplett ausgeräumt und unser Schlafzimmer so umgestellt, dass der Schreibtisch nun dort vor der Fensterfront Platz hat.

Frisch ausgemalt hatten dann Mia’s Kinderzimmermöbel, das für ihr Gewand und Spielzeug zu unpraktisch geworden ist, einen neuen Platz gefunden.
Dafür musste natürlich Mia’s Zimmer komplett geräumt werden. Also alles Gewand ausgeräumt (und aussortiert) und in einige Kisten verpackt werden – nur um dann im Nachbarzimmer wieder in den Kasten gelegt zu werden. Bis Mia’s neues Zimmer nämlich geliefert wird, vergehen nämlich noch sechs bis acht Wochen ….
Obwohl die Möbel die gleichen geblieben sind, sehen sie im anderen Zimmer irgendwie besser aus.
Die Fronten wollen wir noch austauschen, die rosa Kiste zB. Und auch einige andere sollen grün werden. Dann fehlen nur noch die Vorhänge – aber mir noch die Inspiration dafür.
Uns ist schon klar dass der kleine Mann  noch ein paar Monate im Bauch verbringen wird und auch danach noch lange kein eigenes Zimmer brauchen wird. Aber es ist nun mal so, dass wir zwei Zimmer für zwei Kinder haben, sodaß sich die beiden aus dem Weg gehen können.
Vielleicht überraschen uns die zwei ja auch und wollen beide in einem Zimmer schlafen. Dann gibt’s eben ein Schlaf- und ein Spielzimmer.
Irgendwann werden sie aber jeder ein eigenes brauchen. Und dann sind sie schon fertig.
Andrea