Gleich mal vorweg: das Verhältnis der beiden hat sich enorm gebessert – scheinbar wirkt die Beziehungstherapie Wunder 🙂

Seit ein paar Wochen schläft sie nicht nur in ihrem Bettchen ein, sie bleibt auch dort, bis sie ihr Nacht-Flascherl braucht. Bisher ist sie ja immer so halb munter geworden, wenn wir schlafen gegangen sind und hat „darauf gewartet“, mitgenommen zu werden.
Die letzten paar Male hat sie aber so tief geschlafen, dass sie gar nicht in diesen Halbschlaf-Halbwach-Zustand rübergewechselt ist. Also hab ich sie mal in ihrem Bettchen gelassen und siehe da: das Nacht-Flascherl braucht sie jetzt normalerweise erst gegen 4 Uhr morgens. Das tut mir schon sehr gut und ihr, glaub ich, auch 🙂
Nach dem Nacht-Flascherl nehm ich sie allerdings wieder mit ins grosse Bett, ich bin mir nicht ganz sicher, wie sie reagieren würde, wenn sie morgens ganz alleine aufwacht …

Auch untertags hat sich wieder was geändert: aus zwei Schläfchen (eines am Vormittag, eines am Nachmittag) ist ein Mittagsschlaf geworden.
Wenn ich allein mit ihr zuhause bin, schläft sie so gegen 12 ein und schläft so eineinhalb bis zwei Stunden.

Mit Besuch schaut die Sache wieder ein bisschen anders aus: da ist alles vieeeeel zu spannend, um auch  nur an Schlaf zu denken! Ganz ohne Schläfchen geht’s dann aber eh nicht, und so fällt sie irgendwann – meist erst nach 16h – einfach um (naja, sie schläft auf dem Arm ein, wenn ich sie kurz hochnehm‘).
Trotzdem lässt sie sich dann am Abend recht problemlos ins Bett bringen … der einzige Streitpunkt ist halt die Windel, die in der Nacht auf jeden Fall notwendig ist.

Mal schau’n, wie’s weitergeht 🙂

alles Liebe,
Andrea